„Eine unbewegte Glocke tönt niemals.“

Chinesisches Sprichwort

Ein lebendiger, authentischer Ausdruck bringt uns in den Kontakt mit unserem Gegenüber und verschafft uns Präsenz.

Darum geht es:

Mimik, Stimme und Körpersprache vermitteln, ob wir hinter dem stehen, was wir sagen und ob wir unser Publikum oder unseren Gesprächspartner annehmen.

Sprechen ist Ausdruck unserer ganzen Persönlichkeit. Nur was wir innerlich an Klarheit, Sicherheit und Überzeugung besitzen, können wir auch glaubwürdig nach außen darstellen- und damit entsprechende Resonanz hervorrufen.

Wenn Sie Ihr inneres Feuer entfachen, wird der Funke auf Ihr Publikum überspringen. Dazu müssen Sie mit der Quelle Ihrer eigenen Überzeugungskraft in Verbindung stehen.

Vielleicht fällt es Ihnen nicht immer leicht, Gedanken, Gefühle, Leidenschaft und Engagement vor anderen auszubreiten.

Vielleicht retten Sie sich in stereotype oder gewohnte Gesprächs- und Vortragsformen, aus Angst, sich zu blamieren.

Das muss nicht sein.

So kommen Sie Ihrem Ziel näher:

  • Sie lernen Ihre kommunikativen Kompetenzen kennen und erweitern schrittweise Ihr Potenzial, durch Feedback und klare Übungseinheiten
  • Sie üben sich im freien Sprechen
  • Sie bekommen Tipps zum Umgang mit Lampenfieber
  • Sie hören, bewerten und analysieren Ihr Sprechen und das Sprechen anderer
  • Sie lernen, wie Sie Ihre nonverbalen Ausdrucksmittel gezielt einsetzen und welche Körpersprache zu Ihnen passt
  • Und Sie lernen, wie Sie Ihre Rede oder Ihren Text interessanter und facettenreicher aufbauen und vortragen können.

Übung

Sie wollen schon mit dem Üben beginnen? Hier ist eine Aufgabe, die Ihre Wahrnehmung schärft:

  • Beobachten sie beim nächsten Vortrag oder der nächsten Gesprächsgelegenheit, ob Sie Ihre Füße auf dem Boden spüren und ob ihr Atem fließt. Fällt es Ihnen leicht oder schwer, den Blickkontakt aufzubauen und zu halten
  • Versuchen sie beim Reden auf folgende Fragen zu achten:
    – Wie stehe ich gefühlsmäßig zu dem, was ich vortrage. Stimme ich damit überein, bin ich neutral oder lehne ich es möglicherweise ab?
    – Spreche ich nur die Sachebene an oder auch die Gefühlsebene?

Gutes Gelingen!